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Redaktion | 23.11.2011
eFriendZ.eu - Herbst-Sale gestartet: Portal 2, Mass Effect 2
STEAM
Herbst-Sale gestartet: Portal 2, Mass Effect 2

In zwei Tagen beginnt mit dem so genannten Black Friday in den USA der Start ins Weihnachtsgeschäft. Da an dem Tag nach Thanksgiving viele Amerikaner Urlaub haben, locken die Läden und Shopping Malls mit großen Rabattaktionen die ganze Familie zum Einkauf. Auch Valve hat diese Tradition übernommen und startet heute, einen Monat vor dem heiligen Fest den Herbst-Sale. Wie gewohnt gibt es neben den generellen Vergünstigungen auch spezielle Tagesangebote mit besonders hohen Preisnachlässen. Eine Auswahl der heutigen:


+ Portal 2 für 10 Euro
+ Mass Effect 2 für 5 Euro
+ Duke Nukem Forever für 7 Euro
+ Risen für 10 Euro
+ Call of Duty: Black Ops für 30 Euro


Alle anderen Valve-Games sind außerdem zum halben Preis verfügbar. Half-Life 2: Episode Two kostet somit nur etwas über drei Euro, Left 4 Dead 2 kann man für zehn Euro kaufen. Auch zahlreiche andere Publisher wie unter anderem Electronic Arts, Ubisoft, SEGA, 2K und THQ bieten Rabatte auf ausgewählte Titel.

Quelle: hlportal.de
Webteam | 09.04.2011
eFriendZ.eu - Liken!
Redaktion | 16.12.2010
eFriendZ.eu - Jetzt ist er frei!
Jetzt ist er frei!

Er ist ein freier Mann – jedoch mit strengen Auflagen!

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist aus der Haft entlassen worden. Dieser Moment wurde mit Spannung erwartet! Am Abend war es dann soweit!Er trat vor die Presse, Blitzlichtgewitter: „Es ist großartig, die frische Luft zu riechen!“ Und dann sagte er: „Ich beteuere noch immer meine Unschuld.“

Assange muss sich in den kommenden Wochen auf einem Landsitz in England aufhalten, den er als ständige Adresse angegeben hat, und unter anderem eine elektronische Fußfessel tragen! Vaughan Smith (47), Chef des Londoner „Frontline Clubs“, in dem sich Assange die vergangenen Wochen versteckt hatte, bietet dem Internet-Enthüller Obdach. Vom Wandsworth-Gefängnis direkt in die Luxus-Villa!

Das Ellingham House in der Grafschaft Suffolk (ca. 80 Kilometer von London entfernt): zehn Schlafzimmer, 270 Hektar Land, Park, Teich, absolute Ruhe. Kein „echtes Paradies“ für Assange, denn zu den Fußfesseln bekommt er strengste Auflagen mit auf den Weg:

• Meldepflicht: Er muss jeden Abend bei der Polizei anrufen.

• Hausarrest: Zwischen 10 und 14 Uhr sowie zwischen 22 und 2 Uhr hat Assange zu Hause zu sein.

• Reisen: Sein Pass wird eingezogen.

• Medien: E-Mails und Zeitungen sind tabu.

Doch: Ein Rätsel hat sich inzwischen aufgetan: Wer hat vor zwei Tagen Einspruch gegen Assanges Freilassung eingelegt?

Bisher wisse das selbst das Verteidiger-Team nicht. Denn sowohl die schwedischen als auch die britischen Behörden hätten offiziell erklärt, der Einspruch sei nicht von ihrer Seite gekommen.Auch Christine Assange, Mutter des Wikileaks-Chefs, war heute bei Gericht und hat Julian gestern im Gefängnis besucht. „Ich bin sehr glücklich mit der Entscheidung und kann es kaum erwarten, meinen Sohn zu sehen", sagte sie zum Richter.

USA UND SCHWEDEN JAGEN IHN WEITER!

Es ist ein Etappensieg für Julian Assange – mehr nicht. Es braut sich neues Unheil zusammen...

Schweden fordert nach wie vor die Auslieferung des 39-jährigen Australiers, um das Verfahren wegen Sexualvergehen gegen ihnvoran treiben zu können.In den USA wurde indes deutlich, worum es eigentlich geht: Die Bundesanwälte in Washington ziehen alle rechtlichen Register, um eine Anklage wegen Verschwörung und Spionage gegen Assange zusammenzubasteln.
Im Visier der amerikanischen Ermittler: die Verbindung zwischen dem mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning und Julian Assange. Hat der Wikileaks-Chef Manning angestiftet, Zehntausende geheimer US-Dokumente an Wikileaks weiterzugeben?

Rückblick: Der Wikileaks-Chef sitzt seit mehr als einer Woche im Londoner Wandsworth-Gefängnis in Untersuchungshaft. Am Germany Dienstag hatte der Haftrichter entschieden, ihn auf Kaution und unter strengen Auflagen frei zu lassen, doch Schweden legte Berufung ein.

Hintergrund: Zwei junge Schwedinnen beschuldigen den gebürtigen Australier der Vergewaltigung. Assange und seine Anhänger vermuten dahinter aber eine Verschwörung, kamen die Anschuldigungen doch zeitgleich mit der Veröffentlichung Tausender geheimer Dokumente von US-Dipolmaten.

Sollte Assange nach Schweden ausgeliefert werden, könnte Stockholm ihn an Washington weiterreichen, wo jetzt wegen Verschwörung gegen ihn ermittelt wird ...
Webteam | 16.12.2010
eFriendZ.eu - Electronic Arts hadert mit Steam
Steam Games
Electronic Arts hadert mit Steam

Hunderte Hersteller bieten mittlerweile über 1.200 Spiele auf Steam an, das Verhältnis zwischen Valve und dem jeweiligen Distributionspartner kann allerdings viele verschiedene Formen annehmen. Einige große Publisher wie SEGA und Square Enix (THQ) sind bereits seit längerem voll von der Plattform überzeugt und verwenden auch für die Retail-Version eine Bindung an Steam. 2K (Mafia 2, Civilization 5) und Bethesda (Fallout: New Vegas, Brink) sind mittlerweile auch auf den Geschmack gekommen. Manche Hersteller wie Ubisoft (R.U.S.E.) und Activision (Call of Duty) nutzen Steamworks teilweise, andere wiederum bieten ihre Spiele "nur" optional über Steam an. Und dann gibt es auch noch Electronic Arts.

Der kalifornische Publisher nimmt gleich in vielen Bereichen einen Sonderstatus ein, so ist EA der Retail-Publisher von Valve-Spielen und besitzt auch einen eigenen digitalen Distributionskanal. Zwar haben es zuletzt die meisten EA-Games auf Steam geschafft (das Zugpferd Die Sims 3 fehlt allerdings weiterhin), doch wirklich sicher scheint sich der Publisher mit seiner Vorgehensweise nicht zu sein. Die Titel erscheinen oft erst am Releasetag oder mit einigen Tagen oder gar Wochen Verspätung auf Steam, während andere Publisher ihre Spiele schon Monate vor dem Release in die "Coming Soon"-Liste von Steam eintragen lassen.

Auch weigert sich das Unternehmen offenbar seinen riesigen Back-Catalog mit zahlreichen Klassikern aus den letzten zwei Jahrzehnten über Steam zu veröffentlichen. Sporadisch taucht dann allerdings ohne Vorwarnung mal ein älteres Spiel im Steam-Shop auf, wie zuletzt mit Sim City 4 geschehen. Die Städtesimulation aus dem Jahr 2003 schaffte es ohne Werbung oder sonstige Erwähnung prompt in die Top 10 der Verkaufscharts. Und während der Publisher noch am 16. November verlautete, dass das neue Need for Speed: Hot Pursuit nicht über Steam verkauft werden wird, ist das von Kritikern mit Lob überhäufte Rennspiel seit heute im Steam-Store erhältlich.

Links:
- Quelle (hlportal.de)
- Electronic Arts auf Steam
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